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Andrea Kempkens aus Köln
Mo., 08.03.2010 02:49

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Homepage

 
Ich gratuliere zur informativen Seite. Schön, dass es noch Leute mit Ideen gibt.
Liebe Grüsse, Andrea.

Marion Cyrus
Do., 04.03.2010 15:09

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mein Vorschlag für den neuen Städtenamen:


NEUGERSBACH



Annett Kothe
Mo., 01.03.2010 14:41

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Sehr geehrte Ebersbacher, selbst betroffen, verfolge ich intensiv die Entwicklung zum neuen Städtenamen.
Seit einiger Zeit gehört für mich auch der regelmäßige Besuch der Internetseiten beider Städte hinzu. Merkwürdig finde ich die Herangehensweise zur Namensfindung. Es wird auf beiden Homepages von einer Spreequellstadt in der Oberlausitz gesprochen, im Stadtportrait von Ebersbach ist bereits an erster Stelle die Spreequelle genannt, während sich Neugersdorf mit der ergiebigsten der drei Quellen rühmt. Im historischen Teil der Ebersbacher Homepage weißt man darauf hin, dass die erste Besiedlung an der Spree stattfand und in Neugersdorf wird man schon am Ortseingang mit „Willkommen in der Speequellstadt“ begrüßt. Auch in der Wappenbeschreibung der Stadt mit dem Eber wird wieder eine Verbindung zur Spreequelle vermutet.
Ebersbach und Neugersdorf liegen demnach beide „Wo die Spree entspringt - Im Herzen der Oberlausitz“ (Zitat Homepage Ebersbach).
Was hindert also beide Städte daran, den gemeinsamen schon so oft gebrauchten Namen Spreequellstadt zu tragen?
Sicherlich wäre eine Stadt– oder Ortsteilbezeichnung dringend erforderlich, um allen Bürgern ihre Identifizierung zu ermöglichen.
Warum wird für einen Doppelnamen geworben, dessen Genehmigung (durch die Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zu kommunalen Namen) keine Doppel- oder Dreifachnamen und keine Namen mit mehr als 16 Druckzeichen zulässt? Wen bringt das weiter?
Diese Verwaltungsvorschrift weißt ausdrücklich auf einen konkreten, geografischen oder historischen Bezug zur Ortslage hin.
Des weiteren sollte man zukunftsorientiert denken und weiteren Kommunen den Anschluss und die Identifikation mit der großen Stadt ermöglichen.
Ganz wichtig wäre mir noch anzumerken, beide Städte sollten einen gemeinsamen, partnerschaftlichen und gleichwertigen Namen finden.

Mit freundlichen Grüßen Annett Kothe

Erik Engwicht aus Neugersdorf
Do., 18.02.2010 18:09

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stadträte haben sich sicher alle Mühe gegeben für die Oberlandstadt bei Beibehaltung der Ortsteilnamen einen neuen ( Arbeits- ) namen zu finden. Wenn man etwas neu beginnt sollte man bei allem Lokalpatriotismus wenigstens den Mut haben das Wort Stadt mit herein zu bringen. Der Spreeborn erinnert namentlich sehr an den Lebensborn der Nazis. Außerdem Wissen überhaupt alle Ebersbacher das schon lange kein Wasser mehr aus dem Spreeborn strömt. Man kann Ihn ja zu Erhöhung der Attraktivität auf das Gelände der ,, Alten Gießerei" verlegen. Dort gibt es Brunnen. Er wird besser von Reisegesellschaften gefunden und der Tourismus kann etwas mehr bieten. Neugersdorf hat im verlegen von Quellen um einige 100 Meter schon reiche Erfahrungen.

Mit freundlichen Grüßen
und ein wenig Humor
Erik Engwicht

A. Schubert
Mo., 15.02.2010 23:36

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Eine Schlittenfahrt in Ebersbach

Wir, Oma und Opa wollten mit unserem Enkel und dessen Eltern eine Schlittenfahrt in der Oberlausitz unternehmen. Kurz im Internet gegoogelt und die Pferdewirtin http://www.pferdewirtin.de/ in Ebersbach gefunden.
Eine sehr gut gestaltete Webseite mit vielen Versprechungen- komfortable Doppelzimmer, Frühstück und Abendbrot in der Blockstube, Ponyreiten für Kids. Besonders gefiel uns unter "Aktionen die sich lohnen" die kostenlose Schlittenfahrt bei Buchung eines verlängerten Wochenendes. Also angerufen und bei einer sehr freundlichen Pferdewirtin drei Übernachtungen für uns und eine für Sohn, Schwiegertochter und Enkel gebucht.
Einen Tag vor unserer Abreise ruft die Pferdewirtin an um uns mitzuteilen das niemand zu Hause wäre und unsere Anreise am Sonnabend erst nach 16 Uhr erfolgen soll. Kein Problem für uns, aber beiläufig wird erwähnt, Schlittenfahrten fürs Wochenende sind ausgebucht, aber es wird schon jemand zurücktreten. Außerdem noch die Info, es gibt kein Abendbrot im Pferdewirtinnenhaus, in der Nähe sind genügend Gaststätten vorhanden. Etwas genervt von den Abweichungen vom schönen Internetauftritt reisten wir am Sonnabend gegen 16 Uhr zu fünft an.
Eine freundliche Pferdewirtin empfing uns, die Zimmer waren gut, leider mussten wir abends mit dem Kleinen (1 Jahr 8 Monate) nochmal ins Auto steigen und in der Stadt eine Gaststätte suchen, da natürlich keine in der Nähe war.
Am nächsten Morgen, Sonntag, wartete ein prima Frühstück in der Blockstube auf uns aber leider auch die Mitteilung, das keine Schlittenplätze mehr frei seien. Also sprachen die jungen Leute mit der Pferdewirtin eine Schlittenfahrt am folgenden Samstag 12.30 Uhr für drei Personen ab, die Pferdewirtin war sehr verständnisvoll wegen des Kleinen, es wurden Telefonnummern ausgetauscht falls etwas dazwischen käme - - was bei Kleinkindern immer möglich ist und fuhren nach Hause. Wir verbrachten den Rest unseres Kurzurlaubs und bezahlten beim auschecken 60 € für die Schlittenfahrt unserer Kinder. Die Pferdewirtin hatte einen freundlichen und ehrlichen Eindruck gemacht und auch als Ausgleich für eine evtl. ausfallende Schlittenfahrt eine spätere Übernachtung und Ponyreiten für den Kleinen angeboten.
Am Sonnabend morgens, dem Tag der Schlittenfahrt mußte der Kleine zum Kinderarzt und es wurde Mittelohrentzündung diagnostiziert. Wir informierten vier Stunden vor der geplanten Fahrt die Veranstalter, trafen am Telefon aber leider nur den Pferdewirt an der sofort unsachlich reagierte. Es gab keine Möglichkeit diesen Herrn zu beruhigen und etwas Neues abzusprechen. Die 60 € haben wir verloren obwohl wir seine Gäste waren und er an uns einiges verdient hat...
Meine Frau und ich waren zum ersten Mal in der Oberlausitz, wir haben das schöne Oybin, Jonsdorf und vieles mehr gesehen aber an Ebersbach haben wir keine so gute Erinnerung.

|  letzte Änderung: 13.11.2009 | Seite drucken |
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