Wo die Spree entspringt - Im Herzen der Oberlausitz

Unmittelbar an der Grenze Nordböhmens gelegen, sind neben einer Vielzahl von Anziehungspunkten in unserer Stadt und ihrer Umgebung spezifische Besonderheiten erwähnenswert.
Das seit 700 Jahren bestehende Ebersbach/Sa. liegt mitten in der reizvollen Landschaft des Oberlausitzer Berglandes.
Eingeschlossen zwischen sanften Bergketten und idyllischen Tälern trägt es mit seinen liebevoll gepflegten Ortsteilen noch heute den Charakter der früheren Webersiedlungen.

Blick von der Klunst auf den Nordhang des Schlechteberges
Blick von der Klunst auf den Nordhang des Schlechteberges
Blick vom Schlechteberg auf die Klunst und auf den Raumbusch
Blick vom Schlechteberg auf die Klunst und auf den Raumbusch

Die einmalige Umgebindehauslandschaft der Oberlausitz zeichnet auch Ebersbach/Sa. mit wunderschönen Objekten aus.
Die hölzernen Häuschen mit ihren blumenreichen Vorgärten strahlen Wärme und Geborgenheit aus und künden von der bodenständigen Lebensart der Oberlausitzer. Ein Umgebindehaus mit besonderer Bedeutung für die Geschichte des Ortes, die Alte Mangel, konnte mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in einem Modellprojekt instand gesetzt werden. Weitere Informationen über derartige Förderungen erhalten Sie auf der Internetseite der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDBU.

Liebevoll rekonstruiertes Umgebindehaus auf der Steinstaße
Liebevoll rekonstruiertes Umgebindehaus auf der Steinstaße
Das prachtvolle Gebäude der 'Alten Mangel' an der Georgswalder Straße
Das prachtvolle Gebäude der 'Alten Mangel' an der Georgswalder Straße

Ebenso betrachtenswert wie die vielen gut erhaltenen Umgebindehäuser der Stadt ist die seit 1662 bekannte historische Spreequelle mit ihrem Spreebornpavillion.

Der Spreebornpavillion ist ein architektonisches Kleinod
Der Spreebornpavillion ist ein architektonisches Kleinod
Der schöne Pavillion um die Ebersbacher Spreequelle wurde 1895 errichtet
Der schöne Pavillion um die Ebersbacher Spreequelle wurde 1895 errichtet

Das heutige Ebersbach/Sa. lädt zu ausgedehnten Spaziergängen in seiner Stadtflur und angrenzenden Umgebung und Einkehr in sauberen und gemütlichen Gaststätten ein.
Besonders einmalige Aussichtspunkte sind dabei der Schlechteberg (485 m), der Hainberg und die Felsenmühle.
Der Aussichtsturm krönt seit 2. Mai 1998 den Schlechteberg und bietet einen wundervollen Ausblick über die Oberlausitz und über die Tschechische Staatsgrenze hinweg auf Nordböhmen.

Der Aussichtsturm auf dem Schlechteberg
Der Aussichtsturm auf dem Schlechteberg
Blick von Norden auf Ebersbach mit dem Schlechteberg
Blick von Norden auf Ebersbach mit dem Schlechteberg
Hotel und Restaurant 'Hainberg' auf dem Hainberg
Hotel und Restaurant 'Hainberg' auf dem Hainberg
Gaststätte und Pension 'Felsenmühle'
Gaststätte und Pension 'Felsenmühle'

Auf dem Schlechteberg befindet sich der Pflanzengarten, eine Fundgrube für Botaniker. Die Humboldtbaude beherbergt das Ebersbacher Heimatmuseum mit naturkundlichen und heimatgeschichtlichen Sammlungen sowie eine gemütlichen Gaststätte im Erdgeschoss.

Pflanzengarten an der Humboldtbaude auf dem Schlechteberg
Pflanzengarten an der Humboldtbaude auf dem Schlechteberg
Humboldtbaude mit dem im Obergeschoß befindlichen Heimatmuseum
Humboldtbaude mit dem im Obergeschoß befindlichen Heimatmuseum

Unsere evangelische Kirche, im böhmischen Barockstil erbaut und mit prächtiger Malerei aus den Jahren um 1730 ausgestattet, ist eine der schönsten Kirchenbauten in der Oberlausitz.
Der imposante und reich vergoldete Prospekt der 1684 erbauten Orgel steht auf der Denkmalsliste, 1994 wurde die rekonstruierte Orgel wieder geweiht.

Die Evangelische Kirche
Die Evangelische Kirche
Die Orgel der Evangelischen Kirche
Die Orgel der Evangelischen Kirche

Auch die katholische Kirche von Ebersbach/Sa. ist gut erhalten und sehenswert.

Katholische Kirche
Katholische Kirche
Eingang
Eingang
Kreuz vor der Kath. Kirche
Kreuz vor der Kath. Kirche
Die Quellen der Spree

Gleich aus drei Quellen sprudelt die Spree hier im Oberlausitzer Bergland und fließt dann mal munter mal gemächlich die fast 400 km bis in die deutsche Hauptstadt.
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Humboldtbaude

Das Ebersbacher Heimatmuseum ging so wie die meisten der Lausitzer Museen aus der Humboldtvereinstätigkeit hervor, deren Gründung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Gedenken Alexander von Humboldts erfolgte.

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Oberlausitzer Bergland

Touristische Gebietsgemeinschaft


Touristische Gebietsgemeinschaft
"Feriengebiet Oberlausitzer Bergland" e. V.


Umgebindeland

Umgebindeland


Eigenwillig und genial:
die Bauweise der Umgebindehäuser


ILE-Förderprogramme

|  letzte Änderung: 08.07.2009 | Seite drucken |
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